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Neue Beiträge und Informationen |
15. Oktober 2008
Mit diesem Generator erstellen Sie ohne Kenntnisse von HTML in kurzer Zeit eine vollständige Webseite. Das kann sowohl eine normale Webseite, eine Verkaufsseite oder eine sogenannte Squeeze Page zum Aufbau einer Mailingliste sein.
Bei der Nutzung des Tools haben Sie die Möglichkeit, Ihre Inhalte und Grafiken über einen Editor ähnlich wie in einer Textverarbeitung einzugeben und zu formatieren. Der zugehörige HTML-Code wird nach Abschluss automatisch erstellt. Sie brauchen die Seite dann lediglich auf Ihre Festplatte zu speichern und mit Hilfe eines FTP-Programms auf Ihren Webserver zu laden.
Direkt im Generator werden keine Webseiten gespeichert, so dass die von Ihnen eingegebenen Daten vertraulich bleiben.
Probieren Sie den Salespage Generator doch am besten gleich einmal aus. Die Nutzung ist kostenlos.
Falls Sie den Salespage Generator auf Ihrer Webseite nutzen wollen, um Ihren Besuchern einen kostenlosen Service zu bieten, so können Sie die Lizenz in unserem Store für nur 9,90 Euro erwerben.

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12. Oktober 2008
Mit dem Sales Intimidator sind Sie in der Lage Ihren Kunden Sonderangebote zu unterbreiten und diese sowohl Mengen als auch zeitmäßig zu begrenzen. Dadurch können Sie den Kunden motivieren, ein Angobot schnell anzunehmen. Lässt er die Zeit ohne einen Kauf verstreichen, ist Ihr Angebot hinfällig und der Kunde kann das Angebot nicht mehr wahrnehmen.
Scriptversion 1.1 Deutsch
Das Script kostet nur 7,90 Euro. Sie können das Script in unserem eStore erwerben.

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1. Oktober 2008
Die Community Software Dolphin ist eine der beliebtesten und besten Lösungen auf diesem Gebiet, die auch eine Reihe der ganz großen Communities nutzen. Hersteller ist die australische Firma Boonex, die sich selbst als Experten in diesem Bereich bezeichnen. Und das kann Boonex wirklich von sich behaupten.
Auch wir nutzen Dolphin, das Orca Forum und die Ray Widget Suite für unsere Community. Und die Möglichkeiten, die dieses Script bietet, sind nahezu gigantisch.
Sämtliche Boonex Produkte werden über Sprachdateien gesteuert. Allerdings sind diese sehr umfangreich. Die Sprachdatei von Dolphin verfügt über mehr als 3.500 Einträge. Dazu kommen noch einmal die für Sprachdatei für Orca und 10 Sprachdateien für die Ray Widget Suite. Alles in allem eine Arbeit, die mehrere Tage in Anspruch nimmt und sehr gute Englischkenntnisse voraussetzt.
Wir haben uns die Arbeit gemacht und für unsere Community alles übersetzt. Diese Sprachdateien, einschließlich der Email Templates bieten wir zu einem im Verhältnis zum Aufwand sehr kleinen Preis an.
Für nur 14,90 Euro erhalten Sie alle Sprachdateien für Dolphin, Orca und Ray sowie die deutschen Templates für die Dolphin und die Dolphin Group Emails.

Das Paket können Sie in unserem eStore kaufen. Nach erfolgreich abgeschlossener PayPal-Zahlung werden Sie sofort zu Ihrer Download-Datei weitergeleitet.
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9. September 2008
Orca - Interaktives Forum Script auf AJAX-Basis
Installationsanleitung

Systemvoraussetzungen:
- Linux/Unix (RedHat, Debian, FreeBSD, Mandrake, etc.) oder Windows OS
- Apache Web Server
- PHP 4.4.0/5.1.0 oder höher compiliert mit XML und XSL
- MySQL 4.1.0 oder höher
Serverkonfiguration:
DOM/XML - enabled
XSLT Support - enabled
Diese Systemvoraussetzungen sind dringend notwendig, damit das Script ordnungsgemäß läuft.
Installation:
- Entpacken Sie die Orca Installationsdateien und laden Sie diese in ein Verzeichnis auf Ihrem Webserver.
- Erstellen Sie eine MySQL-Datenbank für die Orca-Tabellen
- Ändern Sie die Dateiberechtigungen mit Hilfe Ihres FTP-Clients (oder SSH) für die folgenden Verzeichnisse auf CHMOD 777: inc, conf, classes, js, layout, log und cachejs
- Starten Sie die Installation, indem Sie in Ihrem Browser die folgende URL eingeben: http://IhreSeiten_URL/Orca-Dateien/install/
Ersetzen Sie dabei IhreSeiten_URL mit Ihrer Domain und Orca-Dateien mit dem Namen des Verzeichnisses, in dem Sie Orca installieren.
- Der Standard Administrator Login ist admin. Um sich nach der Installation mit Administratorrechten einloggen zu können, müssen Sie sich als erster User mit dem Benutzernamen “admin” registrieren. Dabei legen Sie auch Ihr Passwort fest.
Die Installation ist damit abgeschlossen und Sie können mit der Einrichtung des Forums beginnen.
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8. September 2008
| Blog Splash |
Hier finden Sie einige Screenshots ausgewählter BlogSplash Boxen. Diese lassen sich in alle Blogsysteme und Webseiten einfügen, in denen die Möglichkeit besteht, HTML-Code in Form eines kurzen Snippets einzufügen.
Sie haben die Möglichkeit, Header, Body und Footer jeder einzelnen Box direkt im Blog oder in Ihrem HTML-Editor zu beschriften, wie Sie an diesem Beispiel sehen. Da es sich um HTML-Code handelt, kann der Textinhalt der Box von jedem Bot gelesen werden. |
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| www.webmasterflatrate.com |

Demo-Boxen





Blog Splash enthält 15 verschiedene Boxen, jeweils in den Breiten 350 und 450 Pixel. Die Höhe der Box ist flexibel und passt sich dem Inhalt automatisch an. Weiterhin sind im Paket 10 zum Boxstyling passende Header Images enthalten.
Die Einzelversion kostet 5,00 Euro und ist in unserem eStore erhältlich. Neben der Einzelversion bieten wir auch eine Resellerversion, inklusive der Softwareboxen in verschiedenen Größen sowie der originalen Salespage, an. Diese ist zum Preis von 9,90 Euro erhältlich.
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6. September 2008
Installationsanleitung für WordPress Secure Pro
WordPress Kompatibilität
Seit der Version 2.5 nutzt WordPress eine stärkeren Verschlüsselungsalgorithmus. WordPress Secure Pro erkennt das automatisch und wählt die entsprechende Verschlüsselungsmethode, so dass Ihrerseits keine Maßnahmen nötig sind. WordPress Secure ändert nicht die WordPress Datenbank und sollte auch mit allen zukünftigen WordPress-Versionen zuverlässig arbeiten, solange keine tiefgreifenden Änderungen in der Core-Struktur von WordPress wie bei Version 2.5 vorgenommen werden. Dann sollten Sie auf eine neue Version upgraden.
Update von einer früheren Version
Wenn Sie eine frühere Version von WordPress Secure (Standard- oder Pro-Edition) bereits im Einsatz haben, entfernen Sie diese bitte vollständig aus Ihrem Blog bevor Sie mit der Installation der neuen Version beginnen. Dazu löschen Sie bitte das Verzeichnis ’scopbin’ im Hauptverzeichnis Ihres Blogs und ebenfalls die .htaccess-Datei in Ihrem ’wp-admin’-Verzeichnis.
Die .htaccess ist standardmäßig “versteckt” und einige FTP-Clients sind nicht in der Lage “versteckte” Dateien anzuzeigen. Versuchen Sie es in diesem Fall mit einem HTML-Editor im Remote-Modus, löschen Sie die Datei aus Ihrem Control Panel (Diese Bezeichnung ist in Deutschland nicht einheitlich und von Hoster zu Hoster verschieden. Gemeint ist der Administrationsbereich Ihres Hosting-Paketes.) oder bitten Sie Ihren Hoster, die Datei zu löschen.
Mehr brauchen Sie nicht zu tun. Sie können die neue Software-version jetzt installieren.
Wie oft dürfen Sie WordPress Secure Pro installieren?
WordPress Secure Pro wird mit einer Lizenz ausgeliefert, die Ihnen die Installation in beliebig vielen Ihrer WordPress Blogs gestattet. Sie können damit also alle Ihre Installationen vor Hackern schützen. Beachten Sie jedoch, dass Sie die Software nur für Ihre eigenen Blogs nutzen und nicht weitergeben dürfen.
Systemvoraussetzungen
PHP 4 oder höher
.htaccess (linuxbasierte Server)
Möglichkeit des Änderns der Dateiberechtigungen auf CHMOD 666
Installation
Kurzfassung:
1. Datei ‘wsp.php’ umbenennen
2. Umbenannte ‘wsp.php’ ins Hauptverzeichnis Ihres Blogs laden
3. Verzeichnis ’scopbin’ ins Hauptverzeichnis Ihres Blogs laden
4. Die beiliegende Datei ‘.htaccess’ ins Verzeichnis ‘wp-admin’ laden
5. CHMOD 666 für Datei ‘.htaccess’
Installationsdetails:
Benennen Sie aus Sicherheitsgründen die Datei ‘wsp.php’ in irgendetwas anderes um. Achten Sie jedoch darauf, dass die Erweiterung .php nicht geändert wird. Die neue Bezeichnung der Datei sollte einzigartig, schwer zu erraten und nicht zu kurz sein. Sie können diese neue Dateibezeichnung in allen Ihren Blogs verwenden. Das macht die Verwaltung etwas einfacher. Laden Sie jetzt Ihre neubenannte Datei in das Hauptverzeichnis von WordPress (nicht in das Verzeichnis ‘wp-admin’).
Als nächstes müssen Sie das Verzeichnis ’scobin’ in das gleiche Verzeichnis (Blog Hauptverzeichnis) laden. Öffnen Sie nach dem Upload das Verzeichnis und setzen Sie die Berechtigung für die Datei ’wpslog.txt’ auf CHMOD 666. Ansonsten wird WordPress Secure Pro nicht richtig funktionieren.
Laden Sie abschließend die Datei ‘.htaccess’ in Ihr Verzeichnis ‘wp-admin’. Diese finden Sie in Ihrem Download unter upload/wp-admin/.htaccess. Sollte sich bereits eine ‘.htaccess’ im Verzeichnis befinden, so prüfen Sie bitte ob diese leer ist. Wenn ja können Sie diese beruhigt löschen und mit der mitgelieferten ersetzen. Ansonsten müssen Sie dringend prüfen, welche Anwendung diese installiert hat. Ändern Sie abschließend die Dateiberechtigung für die ‘.htaccess’ auf CHMOD 666.
Anmerkung: WordPress Secure funktioniert unabhängig davon, ob Sie Ihren Blog im Hauptverzeichnis Ihrer Domain oder in einem Unterverzeichnis - z.B. www.IhreSeite.com/blog - installiert haben.
Das war die eigentliche Installation von WordPress Secure Pro. Wie Sie sehen, ist diese nicht allzu schwierig.
Fehler
Das Script wurde auf den verschiedensten Webservern getestet und funktionierte einwandfrei. 99 Prozent aller Fehler treten durch falsch gesetzte Dateiberechtigungen oder nicht hochgeladene Dateien auf.
Überprüfen Sie im Fehlerfall also immer zuerst ob sich alle benötigten Dateien auf dem Webserver befinden und danach ob alle Dateiberechtigungen, wie zuvor erläutert, gesetzt wurden.
Benutzung
Die Benutzung von WordPress Secure Pro ist absolut einfach. Öffnen Sie einfach Ihren Webbrowser und navigieren Sie zu Ihrer umbenannten ‘wsp.php’. Also beispielsweise www.IhreSeite.com/blog/umbenannte-wsp.php
Sie sehen jetzt das WordPress Secure Pro Login. Geben Sie hier Ihre Login-Daten ein und klicken Sie auf Login. War der Login erfolgreich, wird Ihnen jetzt Ihre IP-Adresse angezeigt und es erfolgt ein automatisches Update der ‘.htaccess’. Sie brauchen jetzt nur noch auf Log Into WordPress zu klicken und gelangen in Ihren Adminbereich.
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3. September 2008
Egal ob Sie Ihrer Tätigkeit als Webmaster professionell oder als Hobby nachgehen … es muss effektiv sein, es soll etwas dabei herauskommen und es muss natürlich auch Spaß machen. Denn sicher kennen Sie das. Egal welcher Tätigkeit Sie nachgehen: Wenn es keinen Spaß macht und Erfolge bringt wird es zur Tortur. Viele Webmaster geben dann genervt auf. Tausende ungepflegte und vernachlässigte Webseiten sind der beste Beweis dafür.
Deswegen haben wir uns gedacht, dass wir etwas mehr bieten als nur den schnöden Eintrag in eine anonyme Mailingliste oder eine Mitgliederseite mit reinem Produktdownload. Daher haben wir vor 2 Monaten die Webelite Community ins Leben gerufen. Eine Communityseite, die mit einer Reihe von Möglichkeiten glänz, über die sonst meist nur große Webcommunities verfügen. Im deutschen Markt kommen gerade Webmaster und Online- Marketer, die ja in dem Sinne auch Webmaster sind, etwas zu kurz. Wir werden hier die Verbindung zwischen Hobby und Arbeit schaffen mit Features, die sowohl für das eine als auch für das andere hervorragende Möglichkeiten bieten. Der persönliche Kontakt zwischen den Menschen in einer Community ist einer der entscheidenden Stürzpfeiler des Erfolges.
In der Webelite Community werden Sie es mit realen Menschen zu tun haben statt mit irgendwelchen Autorespondern. Wir z.B. verschicken auch jetzt nur sehr selten Mails über unseren Autoresponder. Und das nicht, weil wir keine Produkte anzubieten haben (wir haben erst ca. 2% unseres Potentials veröffentlicht), sondern weil wir ganz einfach nicht Gefahr laufen wollen, dass zu häufige Mails als nervend angesehen werden. Werbung ist wichtig, aber sie muss den richtigen Nerv treffen. Und Sie werden immer genau wissen mit wem Sie es zu tun haben. Egal ob Administrator oder Moderator … keiner von uns hat etwas zu verbergen. Daher wird es auch keine Anonymität des Staffs geben. Anonymität und falsche Identitäten im Internet sind die größten “Vertrauenskiller”.
Was konkret wird die Webelite Community zu bieten haben?
Wir haben keine Mühen gescheut, um modernste Techniken einzusetzen. Dazu war es notwendig, die Community auf amerikanische Server umzuziehen, um die notwendigen technischen Voraussetzungen zu schaffen.
Features:
- Bildung eigener Gruppen in der Community
- Eigener Weblog
- Eigene Umfragen
- Eigener Eventkalender
- Eigene Fotogalerie
- Eigene Videos und MP3’s mit integriertem AJAX-Player
- Shoutbox
- Eigene Chaträume
- Videochat
- Integrierter Instant Messenger
- Feedbacks
- Kleinanzeigen
- Artikel
- Foren
- Whiteboards
- Affiliateprogramm und vieles mehr …
Derzeit arbeiten wir noch an den letzten Widgets und der Integration von Flickr und YouTube, um auch den Usern, die bereits über diese Accounts verfügen, die Möglichkeit des Einbindens zu geben.
Die Community ist bereits online, allerdings für die Öffentlichkeit noch nicht zugänglich. Wir werden in Kürze die letzten Arbeiten abschließen und dann noch einmal gründlich testen.
Sie dürfen also gespannt sein …
Übrigens haben wir hier schon mal einen ersten Screenshot, allerdings noch ohne bzw. nur mit Testinhalten.

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24. August 2008
Handbücher, Nutzungsanleitungen und Tutorials werden immer häufiger als eingebettete Flashvideos auf Webseiten bereit gestellt. Eins der bekanntesten Programme zum Erstellen und Veröffentlichen dieser Videos ist Camtasia. Generell ist das eine sehr gute Sache, denn was man mit den eigenen Augen sieht, lässt sich viel besser nachvollziehen als wenn man es nur in einer bebilderten Abhandlung liest. Auch in der Marketingbranche hat sich diese Form der Werbung bewährt und wird fleißig eingesetzt.
Aber bekanntlich ist da, wo Licht ist, auch Schatten. So viele Vorteile Flashvideos auch haben mögen, so gibt es doch eine Reihe von Nachteilen, die die Nutzung mitunter ziemlich erschweren.
So sind Flashvideos in der Regel nur online verfügbar, d.h. es muss jedes Mal eine Verbindung zum Internet hergestellt werden. Wird zwischendurch der Browsercache geleert, müssen die Videos erneut geladen werden. Das ist mitunter auf Grund der Größe eine langwierige und trafficintensive Angelegenheit. Und nicht jeder Internetnutzer verfügt über eine schnelle Internetflatrate.
Gerade bei Handbüchern und Bedienungsanleitungen wäre es wünschenswert, dass diese vom Autor neben der Online-Version auch zum Download angeboten werden. Viele Webmaster vergessen das oder versuchen ganz bewusst, die Nutzer durch das ausschließliche Bereitstellen einer Onlinevariante immer wieder auf ihre Seite zu lotsen. Dass das natürlich nicht immer fair und auch wenig sinnvoll ist, versteht sicherlich jeder.
Wenn man sich aber in der Funktionsweise eines Browsers etwas auskennt, findet man immer einen Weg, die Datei auch offline zu öffnen bzw. auf der lokalen Festplatte zu speichern.
Der Browser, mit dem Sie im Internet surfen, befindet sich auf Ihrer lokalen Festplatte und dient - ganz allgemein und einfach formuliert - zum Anzeigen von auf einem Webserver gespeicherten Dateien. Damit der Browser diese Dateien anzeigen kann, müssen diese ebenfalles auf der lokalen Platte vorhanden sein. Das ist auch die Ursache für den langsamen Aufbau von Webseiten. Jede angezeigte Datei muss erst gedownloadet werden, bevor sie angezeigt werden kann. Daher ist das Sperren der rechten Maustaste oder das Codieren von Webseiten, um das Speichern von Bildern oder anderen Dateien zu verhindern, eine Maßnahme, die als nicht sonderlich effektiv eingestuft werden muss. Meist dienen diese nur dazu, den Geldbeutel der jeweiligen Anbieter zu füllen. Und ganz ehrlich. Haben Sie schon mal eine große Webseite gesehen, die solche Maßnahmen gegen “Datenklau” einsetzt? Die Suche danach sollte schwierig werden. Denn ca. 20% aller Internetbenutzer benutzen ausschließlich die rechte Maustaste beim Surfen. Diese User werden durch Rechtsklicksperre von vornherein ausgesperrt und besuchen die Seite mit Sicherheit nie wieder. Es sollte also gut durchdacht sein, welche Sicherheitsmaßnahmen auf welchen Seiten genutzt werden.
Da sich die Dateien bereits auf Ihrer Festplatte befinden, müssen diese nur noch ausfindig gemacht werden. Das ist mitunter ein recht abenteuerliches Unterfangen, da die Dateistruktur von Windows so verworren und kompliziert geworden ist, dass es für User ohne überdurchschnittliche Kenntnisse kaum noch möglich ist, diese Dateien zu lokalisieren. Gerade die Sicherheitsaspekte neuerer Windowsversionen machen es dem Benutzer häufig ziemlich schwer.
Wie Sie das dennoch ziemlich flott hinkriegen, will ich Ihnen hier kurz am Beispiel vom Mozilla Firefox erläutern.
Also wie bereits gesagt, muss sich die Flashdatei auf Ihrer Festplatte befinden, damit sie angezeigt werden kann. Wenn Sie jetzt eine Seite mit einem Flashvideo im Firefox öffnen, werden Sie feststellen, dass das Video bereits läuft, der Browser aber immer noch mit dem Download der Datei beschäftigt ist. Sie erkennen das unten links an der Meldung “Übertrage Daten von …” und dem Fortschrittsbalken auf der rechten Seite. Warten Sie bis Firefox die Datei (Webseite) vollständig geladen hat!
Die Datei befindet sich jetzt im Cache Ihres Browsers. Führen Sie jetzt die folgenden Schritte aus, um die benötigte Datei in einem beliebigen lokalen Verzeichnis zu speichern:
- Geben Sie about:cache?device=disk in die Adressleiste ein. Ihnen werden nun Informationen zum Speicherort der Dateien, deren Anzahl sowie die Größe und der Inhalt des virtuellen ”Cache-Laufwerkes” angezeigt.
- Drücken Sie nun Strg+F, um die Suchfunktion zu aktivieren.
- Geben Sie den Dateinamen oder ein Fragment davon ein. Sollte Ihnen der Dateiname nicht bekannt sein, tippen Sie einfach swf ein.
- Klicken Sie auf “Abwärts” (analog “Aufwärts”). Alle Suchergebnisse werden jetzt markiert.
- Haben Sie die Datei gefunden, klicken Sie auf den Link im Feld “Key”
- Hier finden Sie weitere Dateils zur Datei. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link in Feld “Key”, wählen Sie “Ziel speichern unter …” und speichern die Datei in einem beliebigen Verzeichnis auf Ihrer Festplatte.
Die Datei steht Ihnen jetzt auch offline ständig zur Verfügung.
Beachten dabei jedoch immer die Bestimmungen des Urheberrechtes und bestehende Copyrights. Sie sollten diese Dateien nur dann benutzen, wenn es diesbezüglich keine Einschränkungen gibt. Handbücher und Nutzungsanleitungen für von Ihnen erworbene Software stellen in der Regel kein Problem dar. Informieren Sie sich vorher jedoch immer über eventuelle Einschränkungen.
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11. August 2008
Das Hauptproblem vieler Webmaster bei der Erstellung der eigenen Seiten ist sehr häufig die Nutzung von Gafik- und andere Media-Dateien. Dabei stellt sich fast immer die Frage: Wo bekomme ich entsprechendes Bild- oder Videomaterial für meine Webseite her und woher weiß ich, dass ich das auch benutzen darf?
Es gibt zahlreiche Bildagenturen, die entsprechendes Material kostenpflichtig anbieten. Leider gibt es aber auch zahlreiche Fälle, wo große, internationale Bildagenturen, ihre eigenen Kunden wegen angeblicher Lizenzverstöße abgemahnt haben.
Wir nutzen für unsere Webseiten unter anderem Grafiken von Fotolia, einer Bildagentur mit einem riesigen Angebot an lizenzfreien Grafiken für “kleines Geld”. Images von Fotolia gibtes bereits schon für einen Euro pro Bild.
Viele Webmaster sind aber schon mit den Gebühren für das Webseiten Hosting und den DSL-Zugang machtig “gebeutelt” und das Budget lässt oft keine weiteren Ausgaben zu. Das führt natürlich in der Regel zu einem Gewissenskonflikt in der Art: Woher nehmen, wenn nicht stehlen.
Und genau das ist die Ursache für tausende und aber tausende Abmahnungen von Webmastern bzw. Domaininhabern. Nahezu blauäugig werden Bilder, die von den Image Bots so schön auf einem Silbertablett präsentiert werden, kopiert und in die eigene Webseite eingebaut. Auch sollte man eine gehörige Portion Vorsicht mit Webseiten walten lassen, die Bilder zum kostenlosen Download anbieten. Ein Bild, welches kostenlos gedownloadet werden kann, ist nicht zwangsläufig für die redaktionelle Nutzung, und dazu zählen auch Webseiten, lizenziert. Auch das ist eine beliebte Abmahnfalle.
Vielleicht sollte sich jeder Webmaster einmal die Wikimedia Commons ansehen. Dort stehen mehr als 3 Mio. Bilder für die freie Nutzung zur Verfügung zur Verfügung. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich jedoch immer, einen entsprechenden Quellennachweis am Bild einzufügen. Ist das nicht möglich, sollte der Quellennachweis am Seitenende oder im Impressum stehen, denn sicher ist sicher …
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7. August 2008
Houston, wir haben ein Problem … Nun es ist nichts schlimmes, aber uns wird der Speicherplatz knapp. 3/4 des verfügbaren Speichers sind mittlerweile durch Produkte und Anwendungen belegt. Wir werden also nach und nach bestehende und geplante Projektteile wie unsere Mitgliederseiten und einige Hintergrundanwendungen auf einen neuen Webspace verlagern. Dort stehen uns 600 GigaByte an physikalischem Speicher zur Verfügung, so dass wir in der Lage sind, alle zukünftigen Projektteile in der angestrebten Qualität zu realisieren.
Das ist so in etwa die Methode, wie man sie von Microsoft her kennt: Nach der Ankündigung des Produktes den Start drei Mal verschieben. :o) Aber lieber so, als dann während des Betriebes alles umzustellen, was in der Regel nie problemlos funktioniert.
Ich bitte also noch um etwas Geduld. Wir werden jetzt die Änderungen der domainbezogenen Lizenzen beantragen und die Scripte dann auf dem neuen Webspace installieren. Die Webmasterflatrate.com wird dann in erster Line als Portal zu den unterschiedlichen Projektteilen dienen und die Produktauslieferung übernehmen. Dadurch können wir sicherstellen, dass alle User einen einheitlichen Zugangspunkt haben und sich nicht “tausend” verschiedene Domains bzw. Subdomains merken müssen.
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